Video über Wasseraufbereitung für den Kunden Merus

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Seit 1996 löst Merus Probleme mit Wasser und anderen Flüssigkeiten in Heim und Industrie.

Das Stichwort „lösen“ wird hierbei ganz genau genommen. In den meisten Fällen ist es nicht das Wasser selbst, das die Probleme verursacht. Erst wenn sich darin enthaltene Stoffe ablagern – z.B. in Maschinen oder Leitungen – wird es schwierig und oft teuer.

Mit dem Merus Ring erhöhen wir die Löslichkeit der im Wasser enthaltenen Stoffe.

Das heißt beispielsweise: ein höherer Anteil Kalk ist im Wasser löslich und lagert sich nicht mehr ab.

Der Trick dahinter? Merus nutzt die Eigenschwingung, die für jeden Stoff charakteristisch ist. Die verändert Merus dann zu unserem Nutzen.

Dieses Verfahren zur Wasseraufbereitung verzichtet dabei komplett auf die Zugabe von Chemie und es ist keine zusätzliche Energiequelle nötig. So ist es ohne Nebenwirkungen und ideal für Trinkwasser aber auch Brauchwasser in der Industrie.

  • KUNDE: Merus

Stilfindung

Bei einem technischen Sachverhalt, wie es in diesem Video der Fall ist, gehen wir die Thematik besonders vorsichtig an. Es kommt vor allem darauf an, dass der Vorgang technisch korrekt dargestellt wird. Dabei sollte die Gestaltung jedoch keine geringere Rolle spielen, sondern das Thema zusätzlich stützen.

Deshalb haben wir uns hier für eine klar definierte und sehr aufgeräumte Optik mit Negativ-Raum und invertierten Farben entschieden. Durch die Teilung des Screens in dunkle und helle Bereiche, erreichen wir eine zusätzliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorgänge und können so die Blickrichtung des Zuschauers dahin lenken, wo sie gebraucht wird.

Stilfindung

Der Negativ-Raum, also die Teile des Videos in dunklem Blau bietet außerdem die Möglichkeit, weitere gestalterische Elemente zu verwenden, ohne einen Eindruck von Chaos entstehen zu lassen. So zum Beispiel konnte hier die Optik eines Bauplans mit typischen geraden Linien und Kreisen eingesetzt werden, der Szenenwechsel, sowie eine willkommene Abwechslung des Hintergrunden ermöglicht. So kann unbewusst das Thema des technischen Vorgangs weiter gestützt werden.