Ausgezeichnet.org

Die Werbeagentur für Villingen

Villingen-Schwenningen

In der Zeit der Weimarer Republik, von 1918 bis 1933, gehörte Villingen der Republik Baden, Schwenningen dem Volksstaat Württemberg an. 1933 wurden Baden und Württemberg mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten gleichgeschaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg zählte Villingen vorübergehend zu Südbaden, Schwenningen zu Württemberg-Hohenzollern. Mit dem Zusammenschluss der Länder Württemberg-Baden, Baden (Südbaden) und Württemberg-Hohenzollern gingen Villingen und Schwenningen in dem neuen Bundesland Baden-Württemberg auf. Villingen bildete einen eigenen Kreis, während Schwenningen als "Große Kreisstadt" Teil des Kreises Rottweil war.

Der Zusammenschluss von Villingen und Schwenningen am 1. Januar 1972 ist eng mit einer tiefgreifenden Gebietsreform in Baden-Württemberg verknüpft. In deren Zuge wurde die Zahl der Landkreise 1973 von 63 auf 35, die der selbständigen Gemeinden zwischen 1968 und 1975 von 3379 auf 1111 verringert. Außerdem wurden im Land zwölf Regionalverbände als Körperschaften des öffentlichen Rechts gebildet. Der Oberbürgermeister von Schwenningen, Gerhard Gebauer (SPD), und dessen Villinger Amtskollege, Severin Kern (CDU), hatten sich bereits 1968 darauf verständigt, die beiden großen Kreisstädte zusammenzuführen. Ziel war es, ein neues Oberzentrum zu schaffen. Dieses sollte der Region wirtschaftlich und politisch in Baden-Württemberg ein stärkeres Gewicht verleihen. Die Fusion der beiden Städte wurde von den tragenden politischen Kräften unterstützt. Bereits 1969 stimmten die beiden Städte in einem gemeinsamen Ausschuss bedeutsame kommunalpolitische Vorhaben miteinander ab. Nennenswerte Gegenwehr entstand nur in Villingen. Die Bürger entschieden im März 1971 die Debatte an der Wahlurne: In Villingen befürworteten 64,2 Prozent den Zusammenschluss, in Schwenningen 77,4 Prozent. Im November 1971 wählten die Bürger Dr. Gerhard Gebauer mit 97 Prozent der Stimmen zum ersten Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen. Der Prozess des Zusammenwachsens der beiden Städte ist bis heute nicht abgeschlossen. Dazu haben einschneidende wirtschaftliche Strukturveränderungen wie der Niedergang der Uhren- und Unterhaltungselektronikindustrie beigetragen, die sich nachhaltig auf die Entwicklung des Oberzentrums auswirkten.

 

.mattomedia® betrachtet sich selbst als reine Agentur mit Consulting-Schwerpunkt und bietet ausführende Tätigkeiten wie Gestaltung, Programmierung, Fotografie zwar inhouse, jedoch als direkte Beratungskonsequenz an. Darüber hinaus nutzt .mattomedia® ein gut entwickeltes Netzwerk für Leistungen, die nicht inhouse abgebildet werden.

Unsere Kunden sind in den verschiedensten Branchen unterwegs: Bauträger, Immobilienmakler, Rechtsanwälte, Ärzte, Möbelhersteller, Einkaufszentren, Verlage, Einzelhandel, Lebensmittelhersteller, Industrie, Gemeinden, Politik und viele weitere Branchen werden von uns betreut.

Im Vordergrund jeder Aktivität von .mattomedia® steht das Ziel. Gleich ob mehr Umsatz, Markenbildung oder Unternehmensidentifikation – .mattomedia® erarbeitet Strategien, die dem Kunden dabei helfen sollen sein Ziel zu erreichen.

 

Wenn nicht nur Größe zählt

Zugegeben - Ideen kommen nicht auf Knopfdruck... Dennoch sind wir stolz, zu einer der wenigen Agenturen zu gehören, die über den Tellerrand hinaus blicken. Wir sind ständig auf der Suche nach Neuem, Aufregendem, Erfolgversprechendem. Hierbei entstehen Ideen, die unsere Kunden Jahre begleiten und maßgeblich den Erfolg definieren bzw. stark beeinflussen. Eine Idee muss nicht auf Papier, eine Website oder ein TV-Spot sein. Oftmals ist eine Idee ein völlig neuer Weg, für unseren Kunden und für uns.

 

Möchten Sie uns gerne kontaktieren?

Ihre Daten behalten wir für uns, Indianer-Ehrenwort!