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Es ist der neue Technik-Höhepunkt beim 8. Internationalen Medienfestival: Vom 13. bis 15. März wird es eine 4K-Fotoausstellung geben.

"Das ist der neuste technische Trend der Superlative", berichtet Festivalorganisator Michael Hoyer von der 4K-Technologie, die ein einmaliges Seherlebnis verspricht.

Nicht ohne Grund: Die 65-Zoll großen Fernseher, die von Technisat zur Verfügung gestellt werden, bieten mit ihren acht Millionen Pixel "messerscharfe Bildqualität", wie Hoyer schwärmt: "Die Bilder sind extrem nah an der Realität, der Detailreichtum ist mitreißend und die pixelrasterfreie Wiedergabe macht das Anschauen der außergewöhnlich lebendigen Bilder sicherlich zu einem wahren Genuss." Auf insgesamt zwölf Fernsehern wird die Ausstellung über die kompletten drei Tage, bei freiem Eintritt, präsentiert.

Für die Ausstellung wurde eigens ein anthrazitfarbener Kubus gebaut – über zwölf Meter lang und drei Meter hoch – in den die Fernseher, jeweils sechs auf jeder Seite, eingelassen wurden. "Dieser steht dann in der Mitte des Foyers und wird sicher ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erhalten", freut sich der Organisator bereits über die Neuerung, die eine umfangreiche Mediensteuerung notwendig macht – schließlich sollen die Bilder zufällig erscheinen, aber auch synchronisiert wechseln. Hoyer freut sich aber nicht nur über die Präsentation auf den Fernsehern der neusten Generation sondern auch auf die gezeigten Werke. 50 Fotografen steuerten jeweils 50 Bilder hinzu – der Medienfestival-Besucher darf sich also auf über 2500 Aufnahmen freuen. Mit dabei sind renommierte Fotografen – zum Teil auch aus der Region.

Die BSW-Fotogruppe VS wird beispielsweise Bilder über die Landschaft und das Leben im Kreis zeigen, Thomas Herzog Singer ist mit Bildern von der Fasnet dabei, Michael Kienzler präsentiert Werke von der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, Hochzeitsfotos gibt es von "Moga", die Werbeagentur Mattomedia zeigt computergenerierte 3D-Bilder, und auch Ralf Ganter von der Agentur Südpol zeigt seine besten Aufnahmen.

"Wir haben die unterschiedlichsten Genres – von der Katastrophenfotografie aus dem Kreis bis zu den Akt-Aufnahmen ist alles dabei", so Hoyer über die Motivvielfalt, die neben der brillanten Wiedergabe sicherlich für einen großen Erfolg der beim siebten Internationalen Medienfestival erstmalig durchgeführten 4K-Ausstellungen sorgen wird.

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